
Derb, zynisch aber wer s mag...! - Vielleicht nicht gerade das passende Buch für Leute die Zynismus oder derbe Sprache mögen, aber für den dem es gefällt sicher ein Leckerbissen. Die Charaktere treten durchaus klar hervor, teilweise sogar mit Liebe zum Detail. Dies lässt meiner Meinung nach aber die Story etwas im Hintergrund, aber wer den Schreibstil eben mag, ist hier gut aufgehoben. Der Anfang ist ein langer und es dauert dann doch bis wirkliche SPannungshöhepunkte einsetzten. Hier hätte ich mir ein wenig mehr Schwung gewünscht, dennoch vier Sterne, ein gutes Buch.Dìonàrah - Das Geheimnis der Kelten: Band 1
klasse Buch - Kurz und knapp. Dieses Buch ist einfach klasse. Von Beginn bis Ende ist es ein sehr spannender und fesselnder Roman.
Ein toller Roman, eine peinliche Orthographie - Nur der fesselnden Geschichte ist es zu verdanken, dass ich dieses Buch zu Ende gelesen habe. Es sind tolle Protagonisten, eine hervorragende Schilderung von Familien, die nicht nur eitel Sonnenschein erleben, aber kraftvoll ihre Geschicke versuchen zum Guten zu wenden.Nur wegen dieser hervorragenden Geschichte, habe ich mich entschlossen 5 Sterne zu vergeben. Der Heyne-Verlag hat davon nicht einen einzigen verdient. Wer ein Buch mit so vielen Rechtschreibfehlern und mit häufig schlechtem Satzbau veröffentlicht, dürfte eigentlich von dem erwirtschafteten Geld nichts abbekommen.
Klasse Buch besonders für Pferdeliebhaber! - Ich gebe ganz klar 5 Sterne denn ich fand das Buch echt klasse und habe es schon 2x gelesen und kaum aus den Fingern legen können (obwohl ich keine große Leseratte bin).Speziell für Pferdefreunde sicher besonders interessant!
Einige Schwächen - aber auch bemerkenswerte Stärken - Wieder so ein Buch, welches man je nach eigenem Geschmack mag oder verdammt. Daher sollte man sich vielleicht vor dem Kauf die Rezenssionen durchlesen. Ich muss einräumen, dass mich einige Punkte in diesem Buch sehr verärgert haben, doch die Stärken machen doch vieles wieder gut.Schwächen:- Die ersten 100 Seiten fand ich persönlich stinkelangweilig. Meine Güte, ich bin nun einmal kein Pferdenarr und dieses ständige Geschreibsel von Rennen und Pferden, dass nervte echt. Ich musste mich wirklich zwingen weiterzulesen. Es hat sich aber gelohnt.- Viele Rechtschreibefehler die das Lesen erschweren, Satzfehler die einen rasend machen und fehlende Absätze nervten enorm. Manche Sätze musste ich mehrfach lesen, bis ich überhaupt verstanden habe was man mir sagen will. Und dies nur, weil ein Absatz fehlte oder die Anführungszeichen. Man erkannte stellenweise nicht, dass jemand plötzlich sprach und verstand die Welt nicht mehr. Das war dilettantisch und sollte eine renommierten Verlag wie Heyne eigentlich nicht passieren,. Sehr peinlich was hier diesbezüglich abgeliefert wurde. - Das ganze Buch an sich ist ein wenig langatmig.- Ein zu schnelles Ende. Hier hätte ich gerne etwas mehr gelesen. Das war nicht wirklich ein schönes Happy-End, schade.Stärken:- Ich lese ja nicht wenige Liebesromane, aber wie die beiden Protagonisten sich hier in diesem Buch verhalten haben war TRAUMHAFT! Man liest in einem Buch die übliche Problemsituation und erwartet die üblichen beleidigten oder verletzten Helden und was passiert? Sie sind nicht beleidigt und es kommt nicht zum Streit. So humorvolle und vernünftige Protagonisten (ohne langweilig zu sein) habe ich lange nicht mehr erlebt. Ok, die Hauptheldin neigt manchmal etwas zum zicken, aber es hält sich zum Glück in Grenzen.- Interessante Krimigeschichte rund um den Pferdesport, inkl. einiger Morde. Keine einfache, simple Story, sondern ein interessantes, verworrenes Netz aus Intrigen - die so manche Überraschung gegen Ende für einen bereithält.- Herrlich lebendige Nebencharaktere, ausgezeichnet umrissene Bösewichter. Hier kann man herrlich mitleben! Wenn man über die Schwächen hinwegsehen kann ein durchaus lesenswertes Buch! Viel Spass wünsche ich.